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Ein Kreuz - als "Mauern"brecher

21.05.2015

Dieses Projekt ist aus einer Quelle guter Ideen entstanden. Die treibende Feder war Herr Heinz Deuerling aus Bad Königshofen. Das Wallfahrerkreuz konnte mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung des Ingenieurbüros Dieter Federlein Mellrichstadt, der Firma Kaspar Röckelein KG Betonbau Wachenroth , Roland Ress Möbel-werkstätten Bad Königshofen, dem Metallbaubetrieb Bernhard Weigand Bad Königshofen, dem Wallfartsführer Engelbert Brüger und vielen weiteren Helfern realisiert werden.
 

Gedanken zum Wallfahrerkreuz 2015
Das aus Cortenstahl gefertigte Kreuz ist eine Adaption aus dem
Hochaltar der Dreifaltigkeitsgruppe von Vierzehnheiligen und
steht symbolisch für Christus. Das Kreuz bzw. Christus sprengt
die Mauern.
Der auf der Sockelplatte liegende Keil symbolisiert die Kraft des
Glaubens, mit deren Hilfe auch hier an diesem Ort vor 25. Jahren
Tore überwunden und Grenzen geöffnet worden sind.
Die Aussage von Herrn Pfarrer Treutlein „Christus hat noch ganz
andere Tore zur Freiheit geöffnet“ ist somit der Schlüssel zu
diesem Kunstwerk.
Ich habe bewusst auf die Materialien Eisen und Beton
zurückgegriffen die damals die Grenze bildeten.
Ein paar technische Daten: Fundament und Sockel des Kreuzes
bringen das stolze Gewicht von 11 Tonnen auf die Wage. Die aus
Cortenstahl gefertigte Konstruktion Mauer und Kreuz wiegen ca.
300 kg.
Gerne habe ich an diesem geschichtsträchtigen Projekt mitgewirkt.
Ich wünsche mir, dass dieses Kreuz nicht nur rückwirkend
sondern auch für die Zukunft seine Gültigkeit behält.

                                                                                                     

                                                                                                Klaus Metz 

 

Mehr lesen:

 

Der Glaube sprengt Mauern

 

Ein Kreuz steht nun zwischen Poppenhausen und Gleismuthhausen. Dort, wo einstmals die deutsch-deutsche Grenze verlief, regen Beton und Stahl zum Nachdenken an. Am Freitag wurde das Kreuz geweiht.

 

inSüdthüringen.de

 

 

Der Erschaffer des Kreuzes, der Rhöner Bildhauer Klaus Metz (Langenleiten), erläuterte, dass das Kreuz aus Cortenstahl gefertigt sei. „Es ist eine Adaption des Hochaltars der Dreifaltigkeitsgruppe von Vierzehnheiligen und symbolisiert Christus.“ Das Kreuz sprenge die Mauern. Etwas, das der Rhöner Künstler symbolisch dargestellt hat, indem er das Kreuz zwischen die Mauerreste stellte.

 

Eine Quelle vieler guter Gedanken

 

Wallfahrt nach Vierzehnheiligen – Kreuz von Klaus Metz erinnert an Überwindung der Teilung

 

Rhön-und Saalepost

 

 

                          Testaufstellung mit Holzkreuz um Größen abzustimmen.

                            Anlieferung der Kreuzkonstruktion

                 

 

 

 

 

                            Jetzt steht an der Stelle, an der über 40 Jahre der Todeszaun

                            die Menschen in Ost und West trennte ein Kreuz, das zum

                            Nachdenken anregen soll.

 

Kirchliche Segnung während der Wallfahrt von Pfarrer Josef Treutlein und der evangelischen Pastorin Sylvia Graf (Hellingen)

 

 

 

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